Prometheus vs. Ganymed: Zwei Texte im Vergleich (German by Jan Patrick Faatz

By Jan Patrick Faatz

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, be aware: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germasistisches Institut), Veranstaltung: Dichtung des Sturms und Drangs, Sprache: Deutsch, summary: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündig-keit. Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" Dies ist der Wahlspruch der Aufklärung.
Als Kant 1784 den berühmten Aufsatz über die Aufklärung schrieb, hatten einige deutsche Autoren längst damit begonnen, Werke fernab der Rationalität zu schreiben. Neben dem Verstand spielte auch das Gefühl oder die Empfindung eine wichtige Rolle in der zeitgenössischen Literatur: Die Epoche der Stürmer-und-Dränger conflict gekommen.
Die Periode des Sturms und Drangs wird oft als eine Gegenbewegung zur Aufklärung gesehen, vielmehr warfare sie aber eine Fortführung derselben, in der der Mensch in seiner Ganzheit betrachtet wurde. Sturm und Drang ohne Aufklärung wäre nicht möglich gewesen. Anstelle einer rein rationalen Denkweise wurde das Genie gesetzt – jener Mensch, der allein durch die in ihm wohnenden Begabungen zum Künstler wird, ohne sich an eine „Regelpoetik“ zu halten. Dieses Genie wurde zunächst allerdings nur in einer verklärten Vergangenheit gesucht, wie Goethes Rede zum Shakespearetag deutlich macht. Eben Goethe conflict es aber auch, der als erster Autor den Geniegedanken in seinen Werken umsetzte.
Zum Ausdruck kam der Geniegedanke in den großen Oden und Hymnen Goethes.

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Rotating Machinery, Hybrid Test Methods, Vibro-Acoustics & by Dario Di Maio,Paolo Castellini

By Dario Di Maio,Paolo Castellini

Rotating equipment, Hybrid checking out, Vibro-Acoustics & Laser Vibrometry, quantity eight: court cases of the thirty fifth IMAC, A convention and Exposition on Structural Dynamics, 2017, the 8th quantity of ten from the convention brings jointly contributions to this significant zone of analysis and engineering.  The assortment offers early findings and case reviews on basic and utilized elements of Rotating equipment, Hybrid checking out, Vibro-Acoustics & Laser Vibrometry, together with papers on:
  • Rotating Machinery
  • Vibro-Acoustics
  • Experimental Techniques
  • Advances in Wind Energy
  • Scanning Laser Doppler Vibrometry Methods
  • Hybrid try Methods

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Das Frauenbild in Gérard de Nervals 'Voyage en Orient' und by Susanne Held

By Susanne Held

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, notice: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Interkulturelle Europa- und Amerikastudien), Veranstaltung: Der Epochenumbruch und seine Folgen für das kulturelle Feld Frankreichs (1789- 1848), Sprache: Deutsch, summary: «L' Orient ne doute jamais de rien; tout y est attainable» (Nerval 1984: 445). Dieses Zitat aus Gérard
de Nervals Voyage en Orient spiegelt das mystifizierte Bild des Orients wieder, das im 19.
Jahrhundert in Europa vorherrschte. In der Reiseliteratur, die damals zu einem beliebten Genre
avancierte, zeugen zahlreiche Berichte von einer regelrechten „Orientalomanie“ (vgl. Ueckmann
2001: fifty two; 104). Vor Nerval schrieben bereits de Lamartine und Chateaubriand einen Voyage en
Orient, weitere gleichnamige Werke von Flaubert und anderen sollten folgen. Im Gegensatz zu
diesen kanonisierten Werken, fanden die Reiseberichte von Schriftstellerinnen wesentlich weniger
Beachtung in der Öffentlichkeit.
Reiseberichte bieten einen interessanten Ansatzpunkt, um die Wahrnehmung einer fremden
Kultur zu analysieren, aber auch um sich mit der unfreiwilligen kulturellen Selbstdarstellung der
Kultur des Autors auseinanderzusetzen, die unweigerlich in jedem Reisebericht impliziert ist (vgl.
Ueckmann 2001: 51).
In dieser Arbeit soll das Frauenbild in Gérard de Nervals Voyage en Orient (erschienen 1851)
und Suzanne Voilquins Souvenirs d'une fille du peuple ou l. a. Saint-simonienne en Égypte
(veröffentlicht 1865) analysiert und miteinander verglichen werden.1 Ich habe diese beiden
Reiseberichte ausgewählt, da die beiden Autoren etwa zur gleichen Zeit, in den 1830er und 1840er
Jahren, das gleiche Land, Ägypten bereisten. Aufgrund ihrer sozialen und geschlechtsspezifischen
Vorraussetzungen, sind ihre Sichtweisen jedoch unterschiedlich geprägt. Besonders interessant ist
die examine des Frauenbilds in den beiden Reiseberichten, da es ein Ziel sowohl Nervals als auch
Voilquins warfare, die Rolle und Lebensweise der Orientalinnen zu erforschen (vgl. Hout 1997: 190;
Voilquin 1978: 273). Ich gehe in der gesamten Arbeit zuerst auf Nerval ein, da sein Voyage als
kanonisiertes Werk, den typischen Kriterien des damaligen Reiseberichts entspricht.
Zum besseren Verständnis der Berichte werde ich im zweiten Kapitel zunächst auf die
Ausgangspositionen der beiden Autoren und ihrer Reisen eingehen. Dann erläutere ich im dritten
Kapitel, als Grundlage für die examine der Fremdbilder in beiden Werken, den
Konstruktionscharakter von Reiseberichten, anhand der Konzepte von Foucault und acknowledged. Vor
diesem Hintergrund analysiere ich in den folgenden Kapiteln das Frauenbild in Nervals Voyage und
Voilquins Souvenirs. Ein Vergleich der beiden Frauenbilder und eine kurze Zusammenfassung
schließen die Arbeit ab.

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Zur Rolle der Phantasie in Karl Philipp Moritz' "Anton by Theresa Hoch

By Theresa Hoch

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, observe: 2,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, summary: Mit dem Beginn der Moderne im 18. Jahrhundert fiel der Blick der Menschen verstärkt auf das eigene Wesen mit seinen Empfindungen und Befindlichkeiten sowie den Zusammenhängen von Körper und Geist. Die Rolle der Psyche rückte mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses und in diesem Zusammenhang entwickelte sich eine neue Lehre vom Menschen, die Anthropologie. Diese spielte auch in der Literatur eine Rolle. Karl Philipp Moritz, der ebenfalls ein „Magazin der Erfahrungsseelenkunde“ ins Leben rief, schrieb den Roman „Anton Reiser“, den er selbst als psychologischen Roman untertitelte.

Es handelt sich um die autobiografische Schilderung des Autors, in welcher dieser den Versuch unternimmt, sein eigenes Leben aus psychologischer Sicht darzustellen. Eine wichtige Rolle für den Romanhelden Anton Reiser spielt dessen Einbildungskraft. Von Kindheit an flüchtet sich Anton in Phantasien, die nach und nach immer weitere Ausmaße anzunehmen scheinen. Hilfsmittel dafür sind ihm unter anderem das Lesen und das Theater.

Anton Reisers Leben wird als ein Leben unter problematischen Umständen beschrieben. Die Folgen davon sind Realitätsflucht und das in depth Erleben der Phantasie. Die dazu führenden Hintergründe und Beschaffenheiten sowie speziell die Rolle der Phantasie im „Anton Reiser“ sollen in der vorliegenden Arbeit näher betrachtet werden.

Es werden dabei zunächst Antons Lebensumstände zur Verdeutlichung herangezogen. Aspekte wie Ablehnung, Demütigung und Unterdrückung sollen als Ursachen der charakterlichen Entwicklung, des Ausschlusses aus dem Leben und der vermeintlichen Realitätsflucht Antons dargestellt werden. Im weiteren Teil der Arbeit werden Antons Vorlieben für Predigten, Bücher und das Theater genauer betrachtet. Diese werden als Reaktionen auf die beschriebenen Lebensumstände dargestellt und bedeuten somit das direkte Ausleben der Realitätsflucht.

Ebenfalls wird Antons vermeintliche Freude am Leiden, "the pleasure of grief" als Themenpunkt aufgegriffen. Eine Charaktereigenschaft, die gemeinsam mit den Ausflüchten in Phantasien, ebenfalls auf Antons Lebensumstände, speziell die Kindheitserfahrungen zurückzuführen ist.

In der anschließenden Schlussbetrachtung werden die Erkenntnisse kurz zusammengefasst und um einige Bezüge hinsichtlich einer vermeintlichen Krankheitsgeschichte des Protagonisten erweitert. Deutlich herausgestellt werden sollen die Rolle der Phantasie und die damit verbundene Realitätsflucht Antons.

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Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von by Martin Kobrin

By Martin Kobrin

Unternehmen befinden sich heutzutage in stark umkämpften Märkten und sind durch die stetige Globalisierung sowie einer unaufhaltsamen Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien in einer harten Wettbewerbssituation. Daher ist es für supervisor besonders wichtig, die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen, um die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens weiter auszubauen, und um auf Veränderungen im Unternehmensumfeld schnell und adäquat reagieren zu können. Um die richtige Strategie der Unternehmensführung zu finden, bedarf es allerdings der genauen Kenntnis über das eigene Unternehmen und das Umfeld, in welchem sich das Unternehmen bewegt. In diesem Zusammenhang ist die Informationsgewinnung aus bereits vorhandenen Unternehmensdaten sowie externen Informationen ein wichtiger Schritt, um das administration und die Fachabteilungen bei ihrer Planung und Entscheidungsfindung zu unterstützen. Entscheidungsunterstützende Informationssysteme und Managementsysteme sind aus den heutigen Unternehmen kaum noch wegzudenken, denn durch sie werden sowohl die Planung als auch das Controlling und die Steuerung von Organisationen erheblich transparenter. Sie sammeln Daten und Informationen mit dem Ziel, sie auszuwerten, der Unternehmensführung in geeigneter shape zur Verfügung zu stellen und um Handlungsalternativen zu bewerten und Verbesserungspotential im Unternehmen zu identifizieren.

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Frauenzank und Weibergeschwätz - Weibliches Sprechen im by Ute Hennig

By Ute Hennig

Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, observe: Sehr intestine, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Deutsche Philologie des Mittelalters), Veranstaltung: HS Held(innen)-Epik: Nibelungenlied und Kudrun, Sprache: Deutsch, summary: „Ich habe doch nicht sprechen gelernt, um jetzt den Mund zu halten", tönt das weibliche Fotomodell der Betty-Barclay-Werbung des Jahres 1996 in diversen Frauenzeitschriften. Anscheinend warfare der second zum sprachlichen Durchbruch gekommen.
Dabei haben Frauen zu keiner Zeit sprechen gelernt, um den Mund zu halten. Er wurde und wird ihnen nur bewusst und systematisch von männlicher Seite zugehalten.

Die vorliegende Arbeit soll jedoch keinen Abriss der Geschichte der Sprecherziehung von Frauen geben, sondern sich auf die aufschlussreiche und beispielhafte Inszenierung des weiblichen Sprechens im Nibelungenlied beschränken. Dazu geht sie zunächst auf die den Frauen zugedachten Rollen im Bereich der mittelalterlichen Literatur ein und erläutert den von ihnen zu erfüllenden umfangreichen Tugendkatalog besonders im Hinblick auf ihre Artikulationsfähigkeiten.

Die im Nibelungenlied vorkommenden Gespräche unter Frauen und zwischen Frauen und Männern werden auf die Beziehungen der Gesprächspartner untereinander untersucht, wobei gesellschaftliche und geschlechtliche Hierarchien und die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Sprechen und Macht im Mittelpunkt stehen. Die Autorin will die Verhaltensweisen und Reaktionen, die entstehen, wenn eine Frau verbal kommuniziert, darstellen und deuten.

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Weiblichkeit und Schuldbegriff im bürgerlichen Trauerspiel by Hildegard Schnell

By Hildegard Schnell

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, word: 1,0, Universität Duisburg-Essen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary:
Im Verlauf meiner Hausarbeit werde ich verdeutlichen, dass Schuld als moralische Emotion und zentraler Aspekt des bürgerlichen Trauerspiels zu interpretieren ist, der in Lessings Emilia Galotti aus dem Verstoß gegen die bürgerlichen Normen entsteht und mangels Kommunikation zum tragischen Ende der Handlung führt.6 Des Weiteren reflektiert die bürgerliche Trauerspielthematik, die von Shakespeare begründet wurde und dann von Lessing 1755 für sein erstes bürgerliches Trauerspiel omit Sara Sampson übernommen worden conflict, die gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit, als das Bürgertum den three. Stand repräsentiert. Somit ist die Ständeklausel charakteristisch für die damalige Gesellschaftsstruktur des 18. Jahrhunderts, die Adel und Bürgertum voneinander trennt. Das Motiv des bürgerlichen Trauerspiels, das den gemischten Charakter mit Fehlern anstatt heroischer Gestalten darstellt und den Schauplatz der Tragik in die Familie verlegt, wurde auch von Schiller in seinem dritten Drama 1783-84 Kabale und Liebe übernommen.7 Hinzu kommt der Kontrast der damaligen Gesellschaftsstruktur des 18 Jahrhunderts zwischen dem dekadenten Adel, der in den bürgerlichen Dramen Lessings und Schillers als unselbständig und intrigant dargestellt wird, und der bürgerlichen Familie, die durch ihr Tugendhaftigkeit und Selbständigkeit charakterisiert wird.8 In meiner Hausarbeit werde ich mich jedoch, anhand von Lessings Emilia Galotti und Sara Sampson wie auch Schillers Kabale und Liebe, mit der Problematik der Weiblichkeit im bürgerlichen Trauerspiel des 18. Jahrhunderts befassen und den Aspekt der Schuld im juristischen, psychologischen, theologischen, philosophisch-moralischen und literarischen Sinn erläutern. Für meine Hausarbeit ist besonders der philosophisch-moralische Aspekt correct. Folglich werde ich das Konfliktmodell in Lessings 1772 uraufgeführtem bürgerlichem Drama Emilia Galotti darstellen, das den Schuldaspekt im Drama bedingt. Anhand dessen werde ich erläutern wie sich Emilia schuldig macht, indem ich ihre Schuldfähigkeit für den tragischen Handlungsablauf des Dramas analysiere. Abschließend werde ich mich mit dem Opfertod der Protagonistinnen des bürgerlichen Trauerspiels in Lessings Emilia Galotti und Sara Sampson wie auch in Schillers Kabale und Liebe, als Möglichkeit, von Schuld freigesprochen zu werden, befassen.

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Geschlechtstypisches Sprachverhalten?: Eine by Romy Rahnfeld

By Romy Rahnfeld

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, word: 1,0, Technische Universität Dresden (Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Dialoglinguistik, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Aussersprachliche Faktoren wie Geschlecht, Habitus und Kommunikationssituation beeinflussen das Kommunikationsverhalten im Allgemeinen und das Gespräch von Männern und Frauen im Besonderen. Dabei kann Sprache soziale Differenzen sowohl reflektieren als auch hervorrufen. Das Kommunikationsverhalten ist uns täglich gegenwärtig, sodass ein bestimmtes „mentales Bild“ von der Sprache einer Frau und der eines Mannes entsteht. Nicht zuletzt auf Erwartungen oder sogar Konventionen begründet, used to be als Beispiel die Stellung der Frau/des Mannes in einer Gesellschaft und diesbezüglich ihr/ sein Sprachverhalten betrifft. Die Frage, ob sich die Sprache und/oder der Sprachgebrauch beider Geschlechter unterscheiden, wurde in zahlreichen empirischen Untersuchungen eruiert und stellt immer wieder einen Diskussionspunkt in der Linguistik dar. Anhand verschiedener Studien ließen sich zumindest Tendenzen zu einer Differenz in der Sprachverwendung auf allen Ebenen der Sprache nachweisen. In der vorliegenden Arbeit soll eine examine des geschlechtsspezifischen Kommunikationsverhaltens anhand von mündlicher Fachkommunikation aus dialoglinguistischer Perspektive durchgeführt werden. Bei der Untersuchung wird von folgender Grundüberlegung ausgegangen: Der Bereich Fachkommunikation nimmt bei einer Sprachanalyse eine besondere Rolle ein, spezifische Eigenschaften, wie soziales Umfeld, Tätigkeitsfeld, gesellschaftlicher prestige (Ansehen einer individual/ eines Berufs in der Gesellschaft) und Kommunikationszwecke stellen entscheidende Einflussfaktoren auf das Verhalten der unterschiedlich geschlechtlichen Gesprächsteilnehmer dar. Dennoch ist zu erwähnen, dass die Fachsprache als „Subsprache, die historisch aus der Allgemeinsprache herausgewachsen ist“ und somit Aspekte dieser enthält, zu beurteilen ist. Abgesehen davon, dass beide Geschlechter Fachwörter einsetzen, steht die Fachkommunikation im Kontext eines funktionalen Charakters. Der zuvor beschriebene Einfluss auf das Verhalten gewinnt so an neuer Bedeutung: Aufgrund der Tatsache, dass das zusammengesetzte Substantiv Fachsprache den Begriff „Fach“ und sein Analogon „Fachlichkeit“ enthält und beide Gesprächs-teilnehmer die Fachsprache nutzen, die durch Besonderheiten wie „Genauigkeit und Klarheit“ gekennzeichnet wird, ist anzunehmen, dass keine Differenzen im Kommunikationsverhalten der Sprecher unterschiedlichen Geschlechts auftreten. Diese Annahme soll als those der vorliegenden Arbeit betrachtet werden, wobei besonders die examine des Sprachverhaltens der Frau interessant wird, da in der Literatur „weibliches Kommunikationsverhalten“ durch Eigenschaften, wie der Gebrauch von „Hecken-ausdrücken“ und „relativierenden sowie emphatischen Formulierungen“ gekennzeichnet ist.

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Engineering Problem Solving: A Classical Perspective by Milton C. Shaw

By Milton C. Shaw

Engineering, at its origins, was once a occupation of challenge fixing. The vintage textual content, Dialogues referring to New Sciences by way of Galileo Galilei is revisited during this bold and accomplished e-book through Milton Shaw. In-depth discussions of passages from the Galileo textual content emphasize the ""mind set"" of engineering, in particular the jobs performed via experimentation and conversation in research and creativity.

In the epilogue, the writer issues out that engineering scholars tend to be uncovered to 2 forms of college. the 1st style is mathematically orientated and in most cases drawn to analytical suggestions. the second one variety is attracted to devising and experimenting with cutting edge suggestions. even though, considering that many gifted graduates movement without delay into educating rather than gaining genuine international event, an imbalance of analytical educating has happened. Shaw issues out via an instance via Dr. Dave Lineback that studying to resolve functional engineering difficulties is an important a part of an engineer's schooling, yet is frequently denied because of price and effort and time required. This booklet fills in lots of of the gaps in engineering schooling via displaying scholars, and pros, the historic history of challenge solving.

Among those that will locate this publication really priceless are engineers operating in cross-disciplinary capacities, corresponding to mechanical engineers operating with electric engineering recommendations or polymeric fabrics, engineers getting ready for pro engineering checks, mid-career engineers seeking to increase their problem-solving abilities, and scholars searching for support transforming into their skills.

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Identitätsstiftung in den autobiographischen Texten Johann by Nadine Schmenger

By Nadine Schmenger

Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, observe: 1,3, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, summary: Versucht ein Mensch sich an sein eigenes Leben zu erinnern, so ist davon auszugehen, dass ihm zunächst eine ungeordnete Flut von Bildern und Eindrücken in den Sinn kommt, welche es zu sortieren und chronologisch anzuordnen gilt, zumal wenn er sich das Ziel gesetzt hat, die eigenen Erinnerungen auch anderen Menschen zu übermitteln. Die Besonderheit der gattung liegt hierbei darin, dass sich aus der Erinnerung geschöpfte Informationen aufgrund ihrer geringen Exaktheit recht einfach (bewusst oder unbewusst) im Sinne bestimmter Absichten anordnen und interpretieren lassen. Da es nun zudem als Grundanliegen des Menschen zu gelten hat dem eigenen Leben einen wie auch immer gearteten Sinn zu verleihen, ist die bewusste Realisierung eines solchen unter Umständen wirklichkeitsverfälschenden preparations sogar als sehr wahrscheinlich anzusehen. Spätestens seit Beginn der Moderne jedenfalls wird Sinnstiftung zu einer der bedeutendsten individuellen Aufgaben jedes Einzelnen und fordert besonders im Ausnahmefall der Abfassung einer Autobiographie eine überlegte Darstellung der zur Verfügung stehenden Erinnerungen. Da die Voraussetzung jeder Sinngebung aber die Operation mit einem klaren Ich-Konzept ist, das in shape persönlicher Identität geschaffen und gefestigt werden muss, kann Identitätsstiftung somit gewissermaßen als anthropologische Konstante angesehen werden. Diese dient hierbei verschiedenen Anliegen: Sie soll dem eigenen Leben Beständigkeit verleihen, Entscheidungen legitimieren, eine Absicherung der Wahl des persönlichen Lebenswegs gewährleisten und so die Gewissheit liefern, die eigene Lebensführung gegenüber anderen behaupten und schützen zu können.
Die vorliegende Arbeit will es sich nun zur Aufgabe machen anhand der Autobiographie Johann Heinrich Jung-Stillings ein möglichst umfassendes Gesamtbild der Identitätsstiftung des Autors zu vermitteln, dessen Lebensgeschichte aufgrund ihrer Entstehungszeit und Ausführlichkeit in jeder Hinsicht als geradezu ideales Untersuchungsobjekt angesehen werden muss.

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